Der vollständige Leitfaden für den Besuch des Mount Fuji: Routen, Wanderungen und Insider-Tipps
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Später Herbst (Oktober bis November) und früher Frühling (März bis April) bieten die klarsten Aussichten, mit der ikonischen Schneekappe vollständig sichtbar. Vermeiden Sie die Regenzeit im Juni.
Profi-Tipp: Wochentage sind weniger überfüllt als Wochenenden, besonders Mitte Juli und Ende August.
Nach Kawaguchiko (Fuji Five Lakes Gebiet): Nehmen Sie die JR Chuo Line von Shinjuku nach Otsuki und steigen Sie dann in die Fujikyu Railway um.
Nach Gotemba (für Subashiri- und Gotemba-Routen): Nehmen Sie die JR Tokaido Line nach Kozu und steigen Sie dann in die Gotemba Line um.
Fernbusse von Shinjuku, Tokyo Station oder Shibuya erreichen direkt die Fünften Stationen (Startpunkte der Wanderungen) und Kawaguchiko.
Insider-Tipp: Busse sind oft bequemer und günstiger als Züge, besonders mit Gepäck oder in der Hochsaison.
Start: Fuji Subaru Line 5th Station
Elevation Gain: ~4.400 ft
Round Trip Time: 6-10 Stunden
Vorteile: Die meisten Annehmlichkeiten, viele Berghütten, Unterstützung für Nachtwanderungen
Nachteile: Überfüllt
Start: Subashiri 5. Station
Höhenanstieg: ~6.500 ft
Hin- und Rückweg: 7-11 Stunden
Vorteile: Waldiger unterer Weg, weniger Menschenmengen
Nachteile: Vereint sich nahe dem Gipfel mit Yoshida, kann überfüllt sein
Start: Gotemba 5. Station
Höhenanstieg: ~8.500 ft
Hin- und Rückweg: 8-14 Stunden
Vorteile: Am wenigsten überlaufen, mehr Einsamkeit
Nachteile: Längster und körperlich anspruchsvollster
Start: Fujinomiya 5. Station
Höhenanstieg: ~4.300 ft
Hin- und Rückweg: 5-8 Stunden
Vorteile: Schnellster Aufstieg
Nachteile: Steiler, weniger Einrichtungen als Yoshida
Für die meisten gesunden und gut vorbereiteten Wanderer ist eine Besteigung des Mount Fuji ohne Führer möglich. Allerdings:
Erstbesteiger profitieren möglicherweise von einer geführten Tour für mehr Sicherheit.
Winterbesteigungen (Oktober bis Mai) erfordern technische Ausrüstung und fachkundige Führung.
Mehrere seriöse englischsprachige Anbieter bieten geführte Gipfelwanderungen an, oft inklusive Übernachtungen in Hütten.
Kleidung: Schichtweise Wanderkleidung, einschließlich Basisschichten, Fleece, wasserdichte Jacke, Handschuhe und Mütze.
Schuhe: Robuste, eingelaufene Wanderschuhe.
Ausrüstung: Stirnlampe, Trekkingstöcke, Sonnencreme, Sonnenbrille, wiederverwendbare Wasserflaschen.
Optional: Sauerstoffflasche (an Stationen erhältlich), Medikamente gegen Höhenkrankheit
Bargeld: Für Berghütten, Toiletten und Verkaufsautomaten (Karten werden oft nicht akzeptiert)
Profi-Tipp: Die Temperaturen am Gipfel können selbst im August unter den Gefrierpunkt fallen. Seien Sie vorbereitet.
Ideal für Sightseeing und Fotografie.
Viele Hotels, Ryokan (traditionelle Gasthäuser) und Pensionen.
Bekannt für Onsen (heiße Quellen) und Ausblicke auf den Fuji.
Etwas weiter entfernt, bietet aber eine entspannende Basis.
Bequem für Wanderungen auf den Subashiri- oder Gotemba-Pfaden.
Weniger touristisch, aber weniger Übernachtungsmöglichkeiten.
Hotel Konansou (Kawaguchiko): Luxus mit Onsen und Blick auf den Fuji
K’s House Mt. Fuji: Preiswertes Hostel mit geselliger Atmosphäre
Fujikawaguchiko Onsen Konanso: Ideal für Paare oder Familien
Starten Sie früh : Selbst für eine Sonnenaufgangswanderung planen Sie, den Gipfel vor der Morgendämmerung zu erreichen (Abfahrt 2-3 Uhr morgens von einer Hütte).
Buchen Sie Ihre Berghütte frühzeitig , besonders auf dem Yoshida-Pfad. Die meisten können online gebucht werden (einige nur telefonisch).
Akklimatisieren Sie sich allmählich : Verbringen Sie Zeit an der Fünften Station vor dem Aufstieg.
Bleiben Sie hydratisiert , aber trinken Sie langsam, um Höhenkopfschmerzen zu vermeiden.
Bargeld mitbringen : Sie benötigen es für Pausen, Essen und Notfälle.
Absolut. Ob Sie den Gipfel erreichen oder einfach aus der Ferne ehrfürchtig stehen, der Mount Fuji ist mehr als ein Reiseziel – er ist ein kulturelles und spirituelles Erlebnis. Mit der richtigen Vorbereitung kann es einer der lohnendsten Teile Ihrer Japanreise sein.
Nehmen Sie sich Zeit, planen Sie klug und vergessen Sie nicht, nach oben zu schauen und alles in sich aufzunehmen. Japans heiliger Gipfel wartet.