Planning an Epic Japan Road Trip: Renting Cars and Driving Tips

Planung einer epischen Japan-Rundreise: Mietwagen und Fahrtipps

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Lesezeit 5 min

Es gibt etwas Einzigartiges und Befreiendes daran, die offene Straße zu befahren – und in Japan zu fahren bringt eine ganz neue Entdeckungsebene mit sich. Während Japan für seinen effizienten öffentlichen Nahverkehr bekannt ist, liegt ein besonderer Zauber darin, selbst das Steuer zu übernehmen und das Land nach eigenen Vorstellungen zu erkunden. Von zerklüfteten Küstenlinien bis zu ruhigen Bergen und zeitlos gebliebenen Dörfern auf dem Land bietet das Fahren in Japan die Art von Flexibilität und Spontaneität, die Züge einfach nicht bieten können.

Wenn Sie als Amerikaner eine Rundreise durch Japan planen, brauchen Sie mehr als nur Google Maps. Dieser umfassende Leitfaden behandelt alles vom Mieten eines Autos und dem Verständnis der lokalen Verkehrsregeln bis hin zu kulturellen Nuancen und versteckten Juwelen als Reiseziel. Lassen Sie uns Sie reisefertig machen.


Planung einer epischen Japan-Rundreise: Mietwagen und Fahrtipps

Warum eine Rundreise durch Japan?

Während die meisten Erstbesucher sich auf Tokio, Kyoto und Osaka per Shinkansen (Hochgeschwindigkeitszug) beschränken, eröffnet das Mieten eines Autos ein völlig anderes Japan. Denken Sie an ländliche Kurorte in Hokkaido, malerische Küstenfahrten in Kyushu oder das Erkunden der Nakasendo-Trail-Städte im zentralen Honshu in Ihrem eigenen Tempo.

Eine Autoreise ermöglicht Ihnen:

  • Besuchen Sie abgelegene Dörfer und Naturwunder

  • Vermeiden Sie Umstiege an Bahnhöfen und enge Fahrpläne

  • Reisen Sie als Familie oder Gruppe ohne Stress durch öffentliche Verkehrsmittel

  • Halten Sie überall und jederzeit an – ob an einem Straßen-Ramenstand oder einem versteckten Wasserfall


Planung einer epischen Japan-Rundreise: Mietwagen und Fahrtipps

Auto mieten in Japan: Was Sie wissen müssen

Was brauchen Sie, um in Japan ein Auto zu mieten?

  1. Internationaler Führerschein (IDP) – Amerikaner müssen vor der Ankunft in Japan einen IDP nach dem Genfer Abkommen von 1949 (nicht die Version von 1968) besorgen. Sie können ihn über AAA oder AATA erhalten. Bringen Sie auch Ihren gültigen US-Führerschein mit.

  2. Reisepass – Diesen benötigen Sie bei der Abholung.

  3. Kreditkarte – Die meisten Autovermietungen verlangen eine für Kautionen.

Wo man ein Auto mieten kann

Top-Autovermietungen sind unter anderem:

  • Toyota Rent a Car

  • Nippon Rent-A-Car

  • Times Car Rental

  • Nissan Rent a Car

Sie können auch Aggregatoren wie Rentalcars.com oder ToCoo! nutzen, um Preise zu vergleichen und englischsprachigen Support zu finden.

Tipps zur Auswahl des richtigen Fahrzeugs

  • Kleinwagen sind am besten für Alleinreisende oder Paare, besonders in ländlichen Gebieten mit schmalen Straßen.

  • Minivans oder Kombis sind ideal für Familien oder Gruppen mit Gepäck.

  • Wenn Sie in bergige Regionen fahren, wählen Sie am besten 4WD .

Profi-Tipp: Fordern Sie beim Mieten immer eine ETC-Karte (Electronic Toll Collection) an. Sie erleichtert das Bezahlen von Mautgebühren auf Autobahnen.


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Verstehen der japanischen Verkehrsregeln

Das Fahren in Japan ist nicht schwierig, erfordert aber die Anpassung an einige wichtige Unterschiede:

1. Links fahren

In Japan fährt man auf der linken Straßenseite. Der Fahrersitz ist rechts. Es kann ein paar Minuten dauern, sich daran zu gewöhnen, aber die Muskelgedächtnis setzt schnell ein.

2. Geschwindigkeitsbegrenzungen

  • Stadtgebiete: 30–50 km/h

  • Autobahnen: 80–100 km/h

Seien Sie vorsichtig – Geschwindigkeitskameras sind häufig und Bußgelder hoch.

3. Verkehrsschilder

Viele Schilder enthalten Englisch, aber einige nicht. Machen Sie sich vorab mit den wichtigsten Schildern vertraut – besonders mit Stop (止まれ), Einfahrt verboten (進入禁止) und Vorsicht (徐行).

4. Kein Rechtsabbiegen bei Rot

Im Gegensatz zu den USA ist das Rechtsabbiegen bei Rot in Japan nicht erlaubt, es sei denn, ein grüner Pfeil erlaubt es ausdrücklich.

5. Vorrang für Fußgänger

Geben Sie immer Fußgängern Vorrang, besonders an Zebrastreifen, auch wenn keine Ampel vorhanden ist.

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Parken und Tankstellen

Parken

Japan ist streng, was das Parken angeht. Oft benötigt man sogar ein „Parkzertifikat“, um in Städten ein Auto besitzen zu dürfen. Für Reisende bedeutet das, dass Sie unbedingt an legalen Stellen parken müssen, sonst drohen Bußgelder und Abschleppen.

  • Münzbetriebene Parkplätze sind in Städten überall zu finden und benutzerfreundlich.

  • Auf dem Land finden Sie oft kostenlose Parkplätze an touristischen Orten.

Tanken

Tankstellen sind meist voll bedient, obwohl Selbstbedienung zunimmt. Das Personal kann sogar Ihre Windschutzscheibe reinigen und Sie mit einer Verbeugung hinausbegleiten. Kennen Sie diese Begriffe:

  • Normal (レギュラー)

  • Super (ハイオク)

  • Diesel (軽油)

Vermeiden Sie Diesel, es sei denn, Sie sind sicher, dass Ihr Mietwagen ihn benötigt – falscher Kraftstoff ist ein teurer Fehler.


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Die besten Panoramastraßen in Japan

Kommen wir nun zu den Reisezielen. Hier sind einige atemberaubende Fahrten, um Ihre Reise zu planen:

1. Hokkaidos östliche Rundfahrt

Von Sapporo zum Akan-See und zur Shiretoko-Halbinsel ist diese Fahrt ein Traum für Naturliebhaber – denken Sie an wilde Füchse, vulkanische Seen und Japans besten Meeresfrüchte.

2. Die Izu Skyline (Shizuoka)

Diese Bergfahrt bietet Panoramablicke auf den Mt. Fuji und die Sagami-Bucht. Besonders beeindruckend ist sie im Frühling, wenn die Kirschblüten blühen. Planen Sie um die sakura-Saison herum? Schauen Sie sich den Ultimativen Guide zu Kirschblütenfestivals in ganz Japan an, um den perfekten Zeitpunkt zu finden.

3. Noto-Halbinsel (Ishikawa)

Abseits der ausgetretenen Pfade können Sie auf dieser Küstenstraße direkt am Chirihama-Strand fahren und traditionelle Fischerdörfer mit wenig Touristenverkehr genießen.

4. Die Venus Line (Nagano)

Eine Hochlandfahrt durch alpine Wiesen, Kunstmuseen und neblige Seen – perfekt im Sommer oder zur Herbstlaubzeit.

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Tipps für eine angenehme und sichere Autoreise

Verwenden Sie ein GPS (auf Englisch)

Die meisten Mietwagen bieten eingebaute GPS-Systeme, aber stellen Sie sicher, dass Sie die englische Spracheinstellung anfordern. Alternativ funktioniert Google Maps mit japanischen Adressen gut, wenn Sie eine mobile SIM-Karte oder ein WLAN-Gerät haben.

Raststätten sind großartig

Autobahnraststätten, bekannt als "Service Areas" , sind ein kulturelles Erlebnis für sich. Dort findest du regionale Gourmet-Snacks, saubere Toiletten und sogar Hundespielplätze.

Plane deine Route sorgfältig

Das Fahren durch Tokio oder Osaka wird nicht empfohlen, es sei denn, es ist notwendig. Diese Megastädte haben starken Verkehr und teure Parkplätze. Nutze sie als Start- und Endpunkte und hole dein Auto erst kurz vor der Abfahrt ab.

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Respektiere die japanische Straßenkultur

Japan ist bekannt für seine ordentliche und rücksichtsvolle Fahrkultur. Hupen ist selten und aggressives Fahren wird missbilligt.

  • Benutze deine Warnblinkanlage, um „Danke“ zu sagen.

  • Lass andere mit einer höflichen Handbewegung einfädeln.

  • Iss nicht während der Fahrt – es ist zwar nicht illegal, aber kulturell unangemessen.

Apropos Etikette: Das Verständnis der allgemeinen sozialen Regeln macht deine Reise reibungsloser. Du solltest 10 kulturelle Fauxpas und wie man sie in Japan vermeidet lesen, um unbeabsichtigte Fehltritte – auf und abseits der Straße – zu vermeiden.


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Ikonische Sehenswürdigkeiten mit dem Auto erkunden

Mit dem Auto zu den Hauptattraktionen zu fahren, gibt dir die Flexibilität, den Menschenmassen zu entgehen oder alternative Routen zu erkunden. Ein herausragendes Ziel ist der Mount Fuji. Während du ihn aus der Ferne sehen kannst, ermöglicht dir die Fahrt dorthin, mehrere Wanderwege, Seen und Aussichtspunkte zu entdecken.

Für Planungshilfe schau dir Der vollständige Guide zum Besuch des Mount Fuji: Routen, Wanderungen und Insider-Tipps an.

Weitere lohnenswerte, roadtrip-freundliche Ziele sind:

  • Takayama und Shirakawa-go (Alpendörfer)

  • Koya-san (buddhistische Klosterstadt)

  • Aso-Kuju Nationalpark in Kyushu


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Abschließende Gedanken

Eine Autoreise durch Japan ist mehr als nur eine Fortbewegungsmöglichkeit – es ist eine Reise durch Kultur, Geschichte, Küche und Natur in deinem eigenen Tempo. Sie belohnt den neugierigen Reisenden, der bereit ist, über die Zuglinien hinaus in die verborgenen Ecken des Landes vorzudringen.

Mit der richtigen Vorbereitung, einem gültigen internationalen Führerschein und einem soliden Routenplan wirst du Japan auf eine Weise erleben, wie es nur wenige Touristen tun. Ob du nun Kirschblüten, Küstenklippen oder das stille Summen eines Bergtempels bei Sonnenaufgang suchst, die Straße ruft – und in Japan ist sie wunderschön asphaltiert.

Gute Reise. Oder wie die Einheimischen sagen— 気をつけて (ki o tsukete) .